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Vorführrechte verlängert bis 30. November 2021

Gemeinden können ARD-Dokumentation „Wir schicken ein Schiff“ kostenlos vorführen

Das Schiff auf hoher See

Bis Ende 2019 war die Sea-Watch 4 ein Forschungsschiff: 1976 gebaut, über 60 Meter lang und 11 Meter breit. Im Januar 2020 ermöglichte United4Rescue den Kauf des Bündnisschiffes. Dank tausender Spenden wurde mit der Aktion #WirSchickenEinSchiff innerhalb weniger Wochen das nötige Geld gesammelt. Am 20. Februar 2020 wurde das Schiff auf seinen neuen Namen Sea-Watch 4 getauft – mit dem Zusatz "powered by United4Rescue". Jetzt hat das ehemalige Forschungsschiff einen neuen Einsatzzweck: Menschen aus Seenot retten.

Die ARD-Dokumentation „Wir schicken ein Schiff“ porträtiert das Engagement der evangelischen Kirche und ihres Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm, ein zusätzliches ziviles Rettungsschiff zu schicken, um dem Sterben im Mittelmeer ein Ende zu setzen. Diese Initiative ist verknüpft mit der Forderung an die Europäische Union, die staatliche Seenotrettung im Mittelmeer wieder aufzunehmen.

Die EKD hat nun die notwendigen Rechte eingeholt, um die Vorführung in Kirchengemeinden in nicht-kommerziellen Rahmen vom 1. Juli  bis zum 30. November 2021 zu verlängern.

Sie möchten den Film in Ihrer Gemeinde vorführen?

Bitte schreiben Sie eine E-Mail mit Angabe des Namens der Kirchengemeinde und ihrem Wunsch den Film zu zeigen an den Infoservice der EKD unter info@ekd.de

Sie erhalten dann eine kurze Information in welcher Form der Film genutzt werden kann und einen Download-Link zur Filmdatei.

 

 

Seenotrettung im Mittelmeer

Schon zu viele Menschen haben auf der Flucht über das Mittelmeer ihr Leben verloren. Es ist ein Gebot christlicher Nächstenliebe, Menschen, die aus ihren Heimatländern vor Krieg und Elend fliehen, zu helfen. Die EKD unterstützt deshalb im Bündnis United4Rescue die zivile Seenotrettung mit einem kirchlichen Rettungsschiff.

 

Seenotrettung im Mittelmeer


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